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Aus versicherungstechnischer und gesetzlicher Hinsicht sind Inventaretiketten für Unternehmen zu empfehlen.

Inventaretiketten

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Die Verwendung und der Gebrauch von Inventaretiketten hat meist versicherungstechnische und gesetzliche Hintergründe, um das Eigentum und Inventar von Firmen und Unternehmen zum Beispiel gegen Diebstahl zu sichern und registrieren zu können. Eine Pflicht ist dies in allen Unternehmensbereichen, bei denen einzelne Geräte und Inventarausstattungen einen Anschaffungspreis von 410 Euro übersteigt. Auch technische Geräte oder Kleinmöbel, die einen Wert von 60 Euro übersteigen, müssen dann mit einer Inventaretikette versehen werden. Egal ob in Arztpraxen, Einkaufsläden, Werkstätten oder Büros, die Inventaretiketten sind Pflicht. Wie diese im Genauen aussehen müssen, schreibt das jeweilige Verwendungsgebiet vor und kann sich zum Teil stark voneinander unterscheiden.

Je nach Einsatzgebiet müssen die Etiketten standhaft gegen Nässe, Wärme, Abrieb, Sonneneinstrahlung, Chemikalien, unebene oder verschmutzte Untergründe sein. Wichtig ist deshalb auch das Material, aus dem die Etiketten hergestellt sind. Wichtig ist außerdem, das man sie nicht einfach vom etikettierten Gegenstand ablösen kann. Einige gute Sicherungen, um dies zu vermeiden, ist die Verwendung von speziellen Trägerfolien, beispielsweise durch ein eingestanztes Schachbrettmuster oder Thermotransfolien, die sich nicht im Ganzen und wenn nur sehr schwer lösen lassen. Meistens bringt man diese jedoch an Stellen an, die schwer zu erreichen und für den Kunde nicht sichtbar sind. Natürlich ist das jedoch nicht in jedem Fall möglich.

Das Design der Inventaretiketten kann dabei je nach Einsatzgebiet ganz unterschiedlich aussehen und auch in dem Herstellungsverfahren von Inventaretiketten gibt es zum Teil sehr große Unterschiede. Häufig zu finden ist auf ihnen jedoch das Firmenlogo, eine Seriennummer, ein Barcode, die Firmenadresse oder auch individuelle Beschriftungen. Die Seriennummer und der Barcode dienen vor allem zur Katalogisierung von den gekennzeichneten Geräten oder Einrichtungsgegenständen. Die Bestellung von solch individuell erstellten Etiketten ist dabei eigentlich ganz einfach, da man zwischen der Form, dem Aufdruck, der Stückzahl, der Farbe und dem Material selbst entscheiden kann. Natürlich gibt es auch Etiketten, die man auch nachträglich selbst beschriften kann. Dies bietet eine gute Möglichkeit, um nachträglich erworbene oder ersetzte Gegenstände zu kennzeichnen.

Zur reinen Katalogisierung und Verzeichnung von Gegenständen spielt das nämlich keine große Rolle. Anders ist das jedoch bei spezielleren Geräten, denn auch für Feuerlöscher oder andere technische Geräte gibt es spezielle Etiketten, die nach einer bestimmten Norm an einer bestimmten und dafür vorgesehenen Stelle platziert werden müssen. Vergleichen kann man das ungefähr mit einer TÜV-Plakette, wobei sich diese mit einer Inventaretikette nur vom Material und der Herstellungsweise ähnelt, denn bei Etiketten rein zur Verzeichnung von Gegenständen in Unternehmen sind die Richtlinien nicht ganz so streng.