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Etiketten für Inventar sollten immer nach der rechtlichen Mindestnorm hergestellt werden. Denn nur so kann der effektive Einsatz gewährleistet werden.

rechtliche Mindestnorm für Inventaretiketten

Die regelmäßige Bestandsaufnahme wird nicht nur von Behörden vorgeschrieben. Sie dient ebenfalls dazu, dass zu einem bestimmten Stichtag der Warenbestand sowie die Ein- und Ausgänge festgestellt werden. Das Betriebsvermögen in Form von Maschinen und Werkzeugen gehört ebenfalls dazu. Inventuren werden meistens zum Beginn eines Geschäftsjahres durchgeführt. Um die Arbeit der Betroffenen ein wenig zu erleichtern, gibt es einige Produkte, die nach den Vorschriften der Überwachungsbehörden gestaltet sind. Inventaretiketten dienen der Übersichtlichkeit und werden in unterschiedlichen Ausführungen angeboten. Für den Käufer ist wichtig, dass er darauf achtet, ob die Artikel den rechtlichen Normen entsprechen.

Grundlegende Eigenschaften der Etiketten sind, dass sie keine Feuchtigkeit annehmen und weder durch Reinigungsmittel noch durch Temperaturschwankungen beschädigt werden. Betriebsprüfer schreiben ebenfalls vor, dass sie übertragungssicher sind. Das heißt, dass Inventuretiketten nicht beliebig auf mehrere Stücke geklebt werden können. Auf diese Weise kommt es zu keinem Missbrauch beim Zählen der Gegenstände. Falls nämlich ein Aufkleber entfernt wird, hinterlässt er den Schriftzug "ungültig" oder es bleiben andere Ziffern und Zahlen zurück. Selbst bei unebenen Oberflächen funktioniert die Sicherheitsmaßnahme. Neben den genannten Punkten gibt es weitere Mindestnormen, die an Inventuretiketten gestellt werden. Sie müssen aus einer Spezialfolie hergestellt und mit einem Spezialkleber versehen sein. Eine Kennzeichnung, die eindeutig ist, sowie die fortlaufende Nummerierung gehört ebenfalls zu den Anforderungen für die Etiketten.

Inventaretiketten nach Mindestnorm

Betriebe, die ihr Inventar komplett im EDV System speicherten, können sich die Arbeit des Zählens wesentlich erleichtern. Dazu benötigen sie Inventaretiketten, die mit Barcodes ausgestattet wurden. Das Inventar braucht dann nur noch mit der Hilfe eines Scanners erfasst und das Ergebnis auf den PC geladen werden. Wer auf diese Weise die Ein- und Ausgänge im Lager regelmäßig speichert, hat die Zahlen stets griffbereit. Das gibt ihm Sicherheit bei der jährlichen Inventur und vor Betriebsprüfungen hält sich sein Aufwand in Grenzen. Die Etiketten können zusätzlich auch noch mit einer fortlaufenden Nummer sowie dem Namen der Firma bedruckt werden. Eine Alternative dazu gibt es ebenfalls, denn die Beschriftung per Hand ist auch möglich. Die Stifte sind mit Spezialtinte ausgestattet und werden zusammen mit den Inventaretiketten angeboten.

Dass jeder Unternehmer vor einer Bestellung der Aufkleber auf die Mindestnormen achtet, ist klar. Er sollte aber außerdem bedenken, wo sein Inventar gelagert ist. Artikel für den Außenbereich haben eine andere Beschaffenheit als jene, die in geschlossenen Räumen verwendet werden. Das Etikettieren erleichtert nicht nur die Arbeit der Betriebsprüfer und den jährlichen Bestandsaufnahmen. Wer seine Betriebsausstattung auf diese Weise kennzeichnet, spart Zeit und Geld. Die Aktion erfolgt einmalig und muss nur dann wiederholt werden, wenn neue Geräte gekauft oder abgeschriebene Ausstattungsstücke verkauft werden.